Hau Chun Kwong

I am listening where the wind blows …

„Das Leben von Natur ist endlos, voller Kraft und Freiheit.“ Im Leben und im Tod sucht Hau Chun Kwong nach inneren Gefühlen und Stimmen, will die einfachste Schönheit der Natur lebendig machen. Dafür verwendet sie verschiedene Techniken wie Worte, Arbeiten auf Papier, Holzschnitte, stehende Bilder oder Videos – ein emotionaler Dialog.

„Die Ruhe auf Schwanenwerder gibt mir endlich die Möglichkeit, den feinen Stimmen nachzuspüren. Zeitgleich mit mir sind viele Flüchtlinge aus der Ukraine in Berlin angekommen, einer alten Stadt mit Traumata und Geschichte. Die inneren Widersprüche, wie das Auf und Ab der Meereswogen – vielleicht ist es dieses Gefühl des Endes, das mich wieder ernsthaft auf Berlin blicken lässt, ein Passant, der hier nicht hingehört.“

Hau Chun Kwong stellt bereits seit 1988 weltweit aus, unter anderem in ihrer Heimatstadt Hongkong, München, Italien oder Bozen. Sie hat in der Akademie der Bildenden Künste in Kanton und München studiert, war u. a. Meisterschülerin bei Prof. Cristina Iglesias und hat den 1. Preis des StadtAcker-Kunstprojekts 2018 gewonnen.

www.hauchunkwong.de

„Chinas Künstlerinnen residieren in Berlin-Schwanenwerder“ – eine Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch e. V. (GeKA e. V.) und Cordts Art Foundation

Update

Wir laden Sie herzlich ein zum Offenen Atelier unserer Stipendiatin Hau Chun Wong am 1. Mai 2022 im Künstlerhaus auf Schwanenwerder. Ausführliche Informationen: Einladung zum Offenen Atelier